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Ausrüstung 2

Alle sagen es, und auch wir können es bestätigen: wir hatten viel zu viel Zeugs mit! Wir hatten alles Probegepackt, Vieles aussortiert, wieder gepackt, wieder aussortiert, usw. Und am Ende hatten wir immer noch zu viel mit.

Deshalb unsere wichtigste Erkenntnis: Weniger ist mehr! Habt Mut zur Lücke!

Was hat sich nun auf unserer Reise bewährt? Was nicht?

Das Wichtigste zuerst.

Unsere Motorräder

Die beiden 20 Jahre alten Transalps waren für uns eine gute Wahl. Sie sind wirklich unkaputtbar (wenn man nicht gerade frontal in einen PKW fährt…), robust, haben widrigste Pisten klaglos weggesteckt, alles Mögliche an Benzinmischungen geschluckt, nie Zicken gemacht.

Jürgen hat die beiden Ladies allerdings ein wenig gepimpt (lest dazu „Unsere Motorräder“). Größere Tanks der Africa Twin passen genau auf die Alp, dazu Zusatztanks im Heck, so dass jedes Bike ca. 30 Liter Benzin bunkern kann. Die Sitzbänke wurden als Einzelsitz umgebaut. Neben sehr stabilen Kofferträgern hat Jürgen auch den Motorschutz und Sturzbügel gebaut. Wir hatten mehrere Powerpacks mit, die unterwegs beim Fahren geladen wurden. So hatten wir immer genug „Saft“ für Sena, GoPro, Pentax und Co. Beide Alps wurden zusätzlich mit einem Hauptständer ausgerüstet (Danke, SW Motech), das war einige Male unerlässlich, z.B. auf Fähren. Bei Alu Sauer wurden die Fahrwerke beider Motorräder optimal eingestellt. Jürgen hatte sich eine Marzocchi Gabel eingebaut, damit war seine Maschine kernig und straff gefedert.

Beide Lenker bekamen eine Lenkererhöhung. Von Coolride hatten wir 2 Heizsysteme geschenkt bekommen. Heizpatronen, die in den Lenker eingeklebt werden und die uns schon oft gute Dienste erwiesen haben. Funktionieren übrigens auch mit den Softgriffen.

https://www.youtube.com/watch?v=O3oKrxS4_M4

Vor dem Start bekamen beide Bikes eine neue Kette, neue Lager und neue Reifen. Mit den Heidenau K60 Scout waren wir auf Asphalt und auf Schotter sehr zufrieden. Für das Fahren im Sand sind sie nicht so gut. Nach ca. 6.000km hatten wir an beiden Hinterreifen einen Längsspalt, der uns ordentlich erschreckt hat. Recherchen im Internet bestätigten dieses Problem als allgemein bekannt und harmlos, na ja...

Einen Minikompressor hatte Jürgen an seine Maschine gebaut. Wir hatten aber Glück und keine einzige Reifenpanne (die kam erst in Kanada, wo wir natürlich keinen Kompressor dabei hatten...).

Überhaupt hatten wir viel zu viele Ersatzteile und Werkzeug dabei. Denn bekanntlich geht ja alles was du dabei hast nicht kaputt...

Hier würden wir jetzt nur spezielle Ersatzteile mitnehmen, die man nur schwer vor Ort besorgen kann (unten mit * gekennzeichnet) Wenn man unterwegs Probleme bekommt, ist es kaum möglich „mal eben was zu verschicken“ – dauert zu lange, Visa läuft ab, ist zu teuer oder geht verloren. Sensible Teile tauscht man also besser vor der Reise aus. Überall auf der Welt kann man dagegen Vieles fürs Improvisieren kaufen.

Und wir würden uns vorher eine Möglichkeit für einen Wartungsstopp suchen um Reifen, Kette usw wechseln zu können, und dies vorher dorthin schicken. Freunde aus den gängigen Foren können hierbei helfen.

Das hatten wir mit:

  • Radlager vorne und hinten
  • Steuerkopflager
  • Speichen*
  • Bremsbeläge*
  • Regler*
  • Zündkerzen und Stecker
  • Handgriffe
  • Brems/Kupplungshebel*
  • Spiegel
  • Ständerfeder
  • Starterrelais
  • Ölfilter*
  • 2 Ritzel*
  • Simmerringe für Gabel
  • Vergasermembrane
  • Gas/Brems/Kupplungszüge*
  • 4 Schläuche*
  • Kettenzubehör (Schlösser, Glieder)*
  • Birnen
  • Blinker
  • Jede Menge Schrauben, Kabelbinder, Panzerband, Flüssigmetall
  • Reparatursets für Term-A-Rest, Primus und Zippo*

Was würden wir anders machen? Ehrlich gesagt, nicht viel. Für uns war die Entscheidung für „alte“ Motorräder genau richtig. Jürgen hat beide Motorräder vor der Reise umfangreich und reisetauglich umgebaut. Unterwegs kann er fast alles reparieren.

Das Fahrverhalten neuer Bikes ist natürlich ein ganz Anderes.

Das Fahrwerk werden wir jetzt bei Clelias Motorrad verbessern und eine stabilere Gabel einbauen. Leider eine Schwachstelle an der guten alten Transe.

 

Unsere Bekleidung

Jürgen: DANE Brondby + Limfjord, Clelia: DANE Fano

Wir haben uns für Anzüge von DANE entschieden. Wichtig war uns, auch bei hohen Temperaturen einigermaßen luftig und trotzdem sicher unterwegs zu sein. Unsere Kombis haben mehrere Lüftungsschlitze, vorn kann die Brust komplett abgeklappt werden. Trotzdem sind die Anzüge auch regen- und kältetauglich. Die verfügbaren Innenfutter und das innen einknöpfbare Goretex-Zeug haben wir allerdings für die große Reise zu Hause gelassen.

Wenn wir hier bei schlechtem Wetter unterwegs sind, nutzen wir das Goretex-Innenfutter von DANE, da es nicht nur trocken hält, sondern auch wärmt.

Wir hatten unsere DANE Motorradanzüge nahezu täglich an, über 200 Tage insgesamt. Meistens bei Temperaturen jenseits der 35 Grad. Wir haben geschwitzt, sind hingefallen, haben sie in den Dreck gelegt um uns draufzusetzen, hatten zum Schluss auch Kälte, Nässe, Wind und Regen. 2 Mal hatten wir unterwegs Gelegenheit, die Kombis in einer Waschmaschine zu waschen. Clelia hat einen schweren Unfall überstanden. Die Jacke war zerrissen, der Protektor allerdings ist heil geblieben, ebenso wie der Arm…

Jetzt wurden die Sachen zu Hause ein drittes Mal gewaschen, der Ärmel ist geflickt. Die Sachen sehen ein wenig gebraucht aus, aber es gibt keinerlei Anzeichen von kaputten Nähten, Reißverschlüssen oder Knöpfen.

Wir hatten außerdem Regenkombis von Scott mit. Mehrere Monate haben wir die im Oman, Iran und in den STANs spazieren gefahren. Den großen Auftritt bekamen die Kombis im kanadischen Regen. Sie haben diesen phänomenal abgewettert. Und ein toller Windschutz sind sie auch. Sie bestehen aus Hose und Jacke. Die Hosenbeine können unten per Reißverschluss geöffnet und so leicht über Stiefel und Motorradkombi angezogen werden. Gerade wenn es kalt ist, regnet und stürmt, fanden wir es praktisch, die Regenkombis einfach schnell überzuziehen.

Auf einem 3000er Pass im Iran ist es schnell kalt und stürmisch, 30 Minuten vorher hatten wir noch 30 Grad...

Die DANE Motorradkombis, ebenso wie die SCOTT Regenkombis sind super bequem, extrem strapazierfähig und beides absolut empfehlenswert.

 

Helme, Stiefel, Handschuhe

Unsere Helme haben wir schließlich von Airoh bezogen. Hier scheiden sich die Geister: Klapphelm oder Enduro? Die eierlegende Wollmilchsau, also ein leichter Endurohelm mit dichtem Visier, haben wir nicht gefunden. Entweder zu schwer, zu unbequem oder das Visier beschlägt dauernd. Wir haben uns für diesen Helm entschieden wegen des Leichtgewichts von ca. 1.000 Gramm. Dazu haben wir gute Scott Brillen, die genau in den Helmausschnitt passen.

Bei den Hitzefahrten waren wir gut behelmt, und auch Regen war kein wirkliches Problem. Test bestanden. Können wir ohne Einschränkung empfehlen.

Während Jürgen seine geliebten, gut eingelaufenen, Trial Stiefel mitnahm, sollten es für Clelia ein paar Neue sein. Die teuersten Schuhe in Clelias Kleiderschrank: Daytona Trans Open, maßgerecht angepasst. Die Investition hat sich gelohnt. Nicht nur auf den ungezählten Pisten sicherer Stand, auch der Unfall verlief dank Stahlkappen ohne gebrochene Zehen oder Füße.

Dicke Winterhandschuhe haben wir spazieren gefahren. Ebenso das zweite Ersatzpaar Sommerhandschuhe...

Unsere Handschuhe sind von Klim. Nicht ganz billig, aber superbequem. Und auch hier: obwohl Clelia noch heute Schmerzen an beiden Daumenwurzeln hat, keine gebrochenen Hände nach dem Unfall.

 

Sonstige Kleidung und Persönliches

Hier hatten wir ganz klar zu viel mit. Zu viele T Shirts (5, jeder), zu viele Unterhosen (5, jeder), Jeans (nie gebraucht, im Iran einem heimfahrenden Pärchen im 4x4 mitgegeben), dicke Unterhosen (wir wollten ja in den Himalaya), Pullover...

Heute würden wir mitnehmen, für jeden:

3 T Shirts
1 (!) Outdoor Hose
3 Unterhosen
2 Paar Socken
1 Jacke (Woolpower)
1 Badeanzug/Hose
1 Mal dünne Funktionsunterwäsche (z.B. von Schiesser)
1 Paar Schlappen oder leichte Schuhe, wir hatten Flip Flops (zum Duschen) und Birkenstock Schlappen zum Laufen mit, die dicken Wanderschuhe haben wir nach Hause geschickt.

Für den Iran hat Clelia sich in einem Souk 2 langärmelige Blusen gekauft und hatte einen Seidenschal für´s Kopftuch mit. Das musste sein und war so auch ausreichend.

Auch Medikamente hatten wir zu viel bzw falsch mit. Alu Rettungsdecke, Aspirin, Kohletabletten – alles nice to have, aber nicht nötig. Wichtig sind wirklich starke Schmerzmittel – wir hatten Tramadol mit, Verbandsmaterial und persönliche Medikamente. Magnesium haben wir ab und zu gebraucht. Alles andere kann man unterwegs kaufen, auch im Pamir. Hat man unterwegs Probleme, bekommt man geeignete Sachen immer vor Ort. Und für die kleinen Wehwehchen muss man nichts mitnehmen, finden wir jedenfalls jetzt.

Geld und Bezahlen unterwegs ist ein großes Thema. Schon in Dubai geht logischerweise keine ec Karte. Geld abheben mit Visa geht in den sogenannten „leichteren“ Reiseländern, kostet aber Gebühren, teilweise auch bei angeblich kostenlosen Online Banken! Im Iran gibt es keine Geldautomaten und in den interessanteren und „schwierigeren“ Reiseländern sieht es auch nicht rosig aus.

Wichtig ist eine bestimmte Menge Bargeld in kleineren (ganz wichtig!) Dollarscheinen mit zu führen. Das kann man auf mehrere Stellen verteilen, wir hatten es praktisch immer am Mann bzw Frau und in diversen Verstecken.

Wir hatten unseren Freunden daheim eine Kontovollmacht erteilt, und unser netter Bankberater, selbst Motorradfahrer, gab uns seine persönliche Telefonnummer für den Ernstfall. Das haben wir nie gebraucht, wir kennen aber genug Horrorgeschichten von irgendwo Gestrandeten, die nicht an ihr Geld kamen.

Wir hatten auch einige Reiseführer und Karten mit. Wir wollten etwas über die Länder wissen in die wir kommen und wir brauchen eine einigermaßen große Landkarte für die grobe Orientierung. Die Reiseführer haben wir bei der Ausreise verschenkt, die Karten sind jetzt eine tolle Erinnerung. Wir haben unsere Route eingezeichnet, das macht sie irgendwie einzigartig.

 

Unser Zuhause – unser Zelt – Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche und Bad

Obwohl wir ja zunächst nicht gerade die besten Erfahrungen mit diesem Zelt und speziell mit dem Unternehmen Vaude gemacht hatten, haben wir uns dennoch für das Vaude Chapel 3P entschieden. Das Konzept mit der von vorn begehbaren großen Apsis mit beinahe Stehhöhe ist genial und wir konnten dies nirgendwo anders finden. Wir konnten all unsere Sachen unterbringen, drinnen beide sitzen und kochen, und haben hier sogar „geduscht“. Vor allem das bestechend kleine Packmaß und gerade mal 3,8 kg Gewicht waren mit ausschlaggebend für unseren Kauf. Kostet je nach Anbieter ab 500€.

Das Leichtgewicht kommt nicht von Ungefähr: die Stangen sind aus Aluminium, das Zeltgewebe ist eine Polyesterfaser. Der Aufbau ist supereinfach. Wir haben das Zelt bei starkem Wind an den beidseitig abgestellten Motorrädern abgespannt, ansonsten hielt es allein mit 4 bis 6 Zeltnägeln. Die Original Heringe von Vaude hatten wir Ruck Zuck gekillt und im Iran handgeschmiedete „richtige“ Zeltnägel erstanden.

Das Zelt hat alles erlebt außer extremen Frost, aber knallende Sonne, Hitze, Sandsturm, Wind, Gewitter, Hagel, Starkregen. Und es hat alles ohne Schaden überstanden! Es sieht nicht mehr ganz so schön grün aus, das Gestänge hat bissel gelitten, funktioniert aber alles noch einwandfrei.

Das Innenzelt empfanden wir als zu wenig atmungsaktiv, vor allem wenn es auch nachts noch sehr warm ist. Hier würde etwas mehr Belüftung gut tun. Die Heringe sind nicht für Weltreiseuntergründe ausgelegt, aber dies ist ja wohl auch nicht unbedingt die Zielgruppe...

Alles in allem sind wir sehr zufrieden mit dem Produkt, würden es wieder genauso kaufen und mitnehmen.

Der Service von Vaude ist für uns dagegen unterste Schublade (lest unsere Erfahrungsberichte Vaude I und II). Immerhin mussten wir das Zelt 2 Mal umtauschen, das erste war direkt nach Lieferung defekt, das zweite nach einem 3-wöchigen Urlaub. Ersatzteile, z.B. einzelne Gestängeteile, Verschlüsse oder nur das Innenzelt, sind nicht verfügbar. Für ein Premiumprodukt in dieser Preisklasse ein dicker Minuspunkt.

Wir haben uns nach unserer Reise den Original Zeltboden dazu gegönnt, denn das war unterwegs immer wieder doof so ganz Ohne. Damit fahren wir hier nun komfortabel in den Urlaub, auf einer großen Reise würden wir aus Gewichtsgründen aber eher wieder darauf verzichten.

Nicht so auf ein Tarp. Das war oft in Gebrauch, als Schutz sowohl vor Sonne als auch vor Regen.

Geschlafen haben wir wunderbar auf Therm-A-Rest Luxury Map Größe L, 7,5 cm dick, gibt es bis 76 x 196 cm, selbstaufblasend. Eigentlich waren sie etwas zu groß und zu schwer, aber wir sind keine 20 mehr und wir finden, nach einem ausgiebigen Fahrtag sollte man vor allem gut schlafen können. Wir würden die so wieder mitnehmen. Die Matratzen sind super bequem, besser als manches Hotelbett. Sie haben gut gehalten, allerdings hatten wir ein Mal großes Pech und trotz intensivem Absammeln ein dorniges Zweiglein übersehen. Diese Löcher bekamen wir nie wieder richtig in den Griff, trotz mehrerer geduldiger Reparaturen.

Deshalb unser Tipp: unbedingt Repair Sets mitnehmen.

Kunststoff- oder Daunenschlafsack? Muss jeder selber für sich entscheiden. Wir haben Daunenschlafsäcke von Carinthia genommen und es war wunderbar. Gefroren haben wir nie, und bei Hitze waren sie eine superkuschelige Unterlage. Wir hatten sie wirklich täglich in Gebrauch, auch in diversen Hostels, konnten sie unterwegs nicht waschen, sondern haben sie einfach morgens ein paar Minuten ausgelüftet – so richtig muffig waren sie nie (sind aber auch nie nass geworden). Alle Reißverschlüsse funktionieren noch einwandfrei. Ihre erste Wäsche haben sie jetzt hinter sich. Packmaß und Gewicht fanden wir ok. Absolut empfehlenswert.

Zusätzlich hatten wir einen leichten Kunststoffschlafsack von Carinthia mit, der über den Ladakh Plus gezogen werden kann. Wir haben ihn nur selten gebraucht, wenn man allerdings wirklich schlechtes Wetter hat, z.B. im Himalaya, ist Frau bestimmt froh darum.

Unsere Erfahrungen zum Thema Kochen haben wir schon aufgeschrieben:

http://www.transworld2014.de/index.php/erfahrungsberichte/71-essen-unterwegs

Heute würden wir noch weniger mitnehmen. Der iranische Kupfertopf ist Klasse, der bleibt. Das ist nicht nur eine wunderbare Erinnerung, sondern es kocht sich einfach gut damit, nichts klebt oder bäckt an. Eine Pfanne brauchen wir immer noch, aber wir haben mittlerweile eine schöne leichte. Damit gibt es leckere Kartoffel-Zwiebel-Möhren-Bohnen-Tomaten-Nudel-Variationen, oder auch mal ein ordentliches Steak.

Eine kleine Axt hatten wir mit und diese war täglich im Einsatz beim Zeltnägel einschlagen (und entfernen), bei der Holzsammeln. Würden wir wieder mitnehmen. Nicht so die klappbare Säge, die Miniangel. Auch einen Spaten haben wir nicht vermisst.

Ein kleiner Helfer, den wir mittlerweile nicht mehr missen wollen, ist ein Abgießbrett von Trangia: zum Nudelwasser abgießen, schneiden oder Untersetzer, unschlagbar praktisch.

Gut zurechtgekommen sind wir mit Nescafé und Kaffeeweißer, hat uns geschmeckt und konnten wir wirklich überall kaufen (auch in Turkmenistan und im Pamir). Dafür haben wir unsere Kaffeekanne irgendwann verschenkt.

Wir haben uns eine Deckelinnentasche von Touratech umgenäht für den ganzen Kleinkram. War eine gute Idee, hat sich absolut bewährt und wurde unterwegs mehrfach fotografiert. Wir wollen euch unsere Erfindung nicht vorenthalten:

Beschichtete leichte Pfanne in verschiedenen Größen mit abnehmbaren Griff von de Buyer. Nicht nur daheim Klasse, auch unterwegs unschlagbar.

http://www.debuyer.com/fr/produits/po%C3%AAle-ronde-sans-queue-choc-extreme

Kupfertöpfe auf den Basaren im Iran, eine große Versuchung...

Foto, Filme, Kommunikation, Navigation und Strom...

... bekommen einen extra Blog.

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