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Vaude Erfahrungsbericht Teil 2

Ungeplant hatten wir dann doch viel Zeit und konnten weiter nach „unserem“ Zelt suchen. Im Februar/März war es tatsächlich so, dass alle Händler lange Lieferzeiten von mehreren Wochen hatten. Letztendlich ist es nun doch das Vaude Chapel geworden, nur besser. Und das geht so:

Es gibt dieses Zelt in 2 Varianten. Eines ist ultraleicht und teuer, das andere ist leicht und nicht so teuer. :)

Beide Zelte bieten enorm viel Platz, die Schlafkabine ist 2,30 lang und 1,65 breit, also auch etwas für lange Menschen. Der Clou ist jedoch die Apsis mit ca. 2 mal 2 Metern Fläche und mit 1,70 fast Stehhöhe. Der Eingang ist vorn, das ist sehr bequem. Getestet: all unser Zeug, auch alle 4 Koffer (!), ist drin, und wir sitzen auf unseren Stühlchen während es draußen stürmt und regnet. Das Zelt ist dicht, alles hält. Kochen könnten wir hier auch. Klasse, so kann man es eine Weile aushalten.

Das normalleichte Zelt Chapel 3P wiegt knapp 4 kg, Packmaß 55 mal 30 cm, besteht aus Polyester, und hat ein leichtes filigranes Alugestänge außen. Je nach Anbieter kostet es deutlich unter 500€.

Das ultraleichte Zelt Chapel SUL 3P wiegt nur 3,5 kg, besteht aus Polyamid, und kostet ca. 800€. Alles wirklich hightech und auf minimales Gewicht plus Comfort ausgelegt. Dieses Zelt hatten wir zuerst, hier gab es aber die kleinen Produktionsfehler, die Verarbeitung insgesamt empfanden wir als ziemlich grenzwertig.

Wir haben jetzt also das „normale“ Chapel 3P gekauft (zum Glück gleich im Frühjahr, denn im Moment gibt es wohl wieder Lieferschwierigkeiten...) und sind bis jetzt damit sehr zufrieden. Es erfüllt bisher alle unsere Erwartungen in Sachen Packmaß, Gewicht und Comfort. Es wirkt gut verarbeitet und ist stabil. Wie es sich natürlich unter den Bedingungen unserer Weltreise bewährt, werden wir sehen.

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